Beste Cilio 202298 Espressokocher Modena 4 Tassen



Cilio 202298 Espressokocher Modena 4 Tassen Bilder

Beste Cilio 202298 Espressokocher Modena 4 Tassen Test








Produktbeschreibung

Espressokocher Modena für 4 Tassen Espresso. Aus mattem (satiniertem) Edelstahl 18/10 rostfrei mit Planboden. Maße: Höhe ca. 18 cm, Durchmesser ca. 8 cm.

So gelingt Ihnen ein echter Espresso mit mediterranem Flair. Denn der Klassiker unter den Espressokochern bereitet herrlich aromatischen Espresso. Geeignet für Glaskeramik-, Gas-, Herdplatte und Induktionskochfeld (abhängig vom Mindestdurchmesser der Topferkennung Ihres Herdes).Espressogenuss wie in Bella Italia: heiss, kräftig und ursprünglich. Ein italienischer Klassiker!





Cilio 202298 Espressokocher Modena 4 Tassen Kundenrezensionen:




Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Schön, schnell und unempfindlich
Von Schabi
Da ich mir einen Induktionsherd zugelegt habe, brauchte ich einen neuen (induktionsfähigen) Espressokocher.Seit 3 Monaten verwende ich nun den Modena (4 Tassen) von Cilio: Die Geschwindigkeit mit diesem Gerät ist nicht zu fassen: In 1 Minute ist der Espresso fertig. (Dies gilt für Induktion, die anderen Kochplatten-Arten habe ich nicht ausprobiert). Der Durchmesser des Bodens (angegeben mit 8cm) ist schon etwas klein, reicht aber bei meiner Siemens-Kochplatte aus, so dass die Platte funktioniert.Mein alter Kocher war auch aus Edelstahl (poliert) und mich hat immer gestört, dass der Hochglanz-Edelstahl so extrem empfindlich war und sofort gereinigt+abgetrocknet werden musste, damit keine Rückstände zu sehen war. Fingerabdrücke waren gar nicht zu vermeiden und nach ein paar Jahren war der Kocher nicht mehr schön anzusehen. Ausserdem konnte der Deckel nicht um 180 Grad aufgeklappt werden, so dass ich den Kocher nicht normal auf die Ablauffläche stellen konnte.Ganz anders beim Modena:Durch den matten Edelstahl sind Fingerabdrücke nicht zu sehen. Der Deckel ist auch komplett zu öffnen. Der Deckel ist ausserdem sehr dick und stabil wie eigentlich der ganze Kocher. Der Edelstahl ist wirklich wunderschön verarbeitet.Der Bereich in den der Kaffee fliesst, wird natürlich ölig und wenn man diesen reinigen will, dann braucht man eben ein schmales Bürstchen oder eine kleine Flaschenbürste. Aber das ist bei jedem Espressokocher ähnlich.Ein winziges Manko: Wenn der heisse Espresso im Kännchen länger steht, dann wird der Griff ziemlich heiss. Allerdings habe ich bisher nur einmal einen Topflappen benötigt.Was nirgends erwähnt ist: im Trichtereinsatz kann man eine Art Zwischenscheibe einsetzen, so dass nur die Hälfte an Pulver benutzt werden muss/kann. Wenn das Wasser nun ebenfalls halbiert wird, dann hat man nur 2 Tassen Espresso.Fazit: In jeder Hinsicht wunderschön.

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Espresso auf die "Zu-Fuss-Art"
Von DieFlugente
Den Kocher habe ich seit zwei Monaten in Gebrauch, neben einem Kaffeevollautomaten.Zum Kocher:sehr hübsch und nicht so putzintensiv in der matten VersionDer Griff wird nicht zu heiss, man kann ihn ohne Lappen anfassen. Das Ventil ist auf der anderen Seite.A propos Ventil: darauf achten, dass beim Wasser einfüllen dieses nicht unter Wasser steht.Kaffee nur sehr leicht andrücken.Tipp: nicht warten, bis es brodelt und sprutzelt: dann ist das Wasser nämlich kochend heiss und der Kaffee wird durch die zu hohe Temperatur (über 90°!) bitter(er). Entweder auf Stufe 7 und gut die Ohren spitzen und wenn man es sieden hört vom Herd nehmen / herunterschalten oder gleich nur auf Stufe 5-5,5 erhitzen. Keine Sorge, dass Wasser steigt trotzdem! ;-)Wer gleich noch einmal einen Kaffee hinterhertrinkt: jetzt kommt der Teil mit den Finger verbrennen... Mein Tipp hierzu: Kanne dann in eine Metallschale mit ca. 2 −3 cm hohem kalten Wasser stellen, da geht das runterkühlen zum aufdrehen können ratzfatz.Für diejenigen, für die Kaffee = Crema ist - empfehle ich diese Kanne nicht. Crema entsteht durch Druck und die richtige Bohne...Mahlgrad sollte bei dieser Kanne nicht ZU fein sein!

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Tolle Maschine!
Von luckypunk
Ich kann an ihr nichts aussetzen. Alle Vorteile wurden schon genannt. Der Griff wird selbst auf einem Gasherd nicht heiss, wenn man die Kanne dementsprechend plaziert, der Deckel ebenfalls. Die Verarbeitung ist hochwertig, die Silikondichtung dichtet sehr gut ab, man muss die Kanne wesentlich weniger stark zudrehen als mit Standarddichtungen, sie geht dann auch sehr leicht wieder auf.Sie ist leicht zu reinigen, der Einwand das man in die Fuge am Boden des Oberteiles so schlecht zum reinigen reinkommt leuchtet mir nicht ein: schwenkt man die Kanne sofort nach dem Benutzen aus, ist sie nahezu Blitzblank. Und selbst wenn: was schadet es wenn sich da ein paar Beläge bilden, ab und zu mal mit Gebissreiniger behandelt und gut is.Wenn man allerdings nen Putzzwang hat sollte man vieleicht lieber ne Kapselmaschine kaufen, oder ne Therapie machen....Man muss bei dieser Maschine allerdings erst mal etwas rumprobieren bis man die richtige Wassermenge, Kaffee (ich nehm zB Crema-Bohnen, keinen Espresso) und Mahlgrad findet.Ich hab anfangs den Fehler gemacht und zu wenig Wasser genommen. Der Kaffee war dünn und fade.Ich hab dann mal bei offenem Deckel den Brühvorgang beobachtet:Erst kommt fast klares Wasser, das dann immer konzentrierter wird, am Ende ist es dick-schwarz.Nimmt man also zu wenig Wasser, kommt es gar nicht zum konzentrierten Anteil...Ist das Pulver zu fein, wird das Wasser zu langsam durchgepresst, er wird bitter.Ist es zu grob, läuft es zu schnell durch und schmeckt fade.Nimmt man zu wenig Pulver, bildet es keinen Kuchen sondern wirbelt im Siebeinsatz herum, es festigt sich also beim Brühen nicht zu einem Filter, auch hier läuft das Wasser einfach durch, ausserdem nimmt es dann sehr viel Partikel mit hoch in die Kanne, man hat dann ne öde Bruhe mit Satz. Hier hilft der zusätzliche Siebeinsatz für zwei Tassen.Noch ein Tip: immer heisses Wasser einfüllen, das reduziert die Kochzeit. Je schneller das Wasser im Unterteil kocht, desto weniger heizen sich das Oberteil/Griff und vor allem das Mittelteil auf. Das reduziert die Gefahr das dort das Pulver vor dem Brühvorgang erhitzt wird und Aroma verliert oder gar verbrennt, das schmeckt man dann auch.

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