
Beste WMF KÜCHENminis Espressokocher, für 2 oder 4 Tassen, 400 W, cromargan matt/silber Test
Produktbeschreibung
Kaffee italienisch genießen. Zuhause im Büro oder auf Reisen.
Herkömmliche Zubereitungsarten bei Kaffee und Espresso ' wie zu Großmutters Zeiten ' liegen im Trend. Auch der klassische Espressokocher mit Wassertank und Schraubkännchen der den Siegeszug des ,,kleinen schwarzen' von Anfang an begleitet hat erlebt ein Revival. Unten wird das Wasser zum Kochen gebracht der Dampf drückt durch das darüber liegende Cromargan Sieb mit dem Kaffeemehl und der fertige Espresso sammelt sich im aufgeschraubten oberen Kännchen. Aus edlem Cromargan gefertigt verspricht er eine leichte Reinigung und ein langes Leben. Mit 400 Watt Leistung sind 2 oder 4 Tassen Espresso in kürzester Zeit zubereitet.
Eigenschaften:
o Formvollendeter und platzsparender Espressokocher aus hochwertigem matten Cromargan für den italienischen Kaffeegenuss
o Für 2 oder 4 Tassen. Das Kaffeefiltersieb bietet mit dem variablen Cromargan Einsatz Platz für die perfekte Menge an frischem Kaffeepulver
o Ein beleuchteter An- und Ausschalter zeigt den Betriebszustand an und schaltet automatisch nach dem Brühvorgang ab
o Die innenliegende Wasserstandsanzeige gibt die perfekte Wassermenge vor
o Das integrierte Edelstahlheizelement erleichtert die Reinigung
o Separater Gerätesockel mit integrierter Kabelaufwicklung
o WMF Perfect Aroma mit 400 Watt Leistung
WMF KÜCHENminis Espressokocher, für 2 oder 4 Tassen, 400 W, cromargan matt/silber Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Wenn die Herdplatte fehlt
Von Winterkind
Dieser Espressokocher eignet sich dann, wenn man keine Herdplatte zur Hand, um die klassische Bialetti drauf zu stellen, zb in der Firmenküche.Die Funktion ist einfach: Oberteil abschrauben, Sieb entnehmen, Wasser bis zur Markierung einfüllen, Sieb einsetzen, Pulver rein, Oberteil aufsetzen und anschalten.Ist die Kanne an, leuchtet der Schalter dezent in Weiss.Der Kochvorgang dauert genau 5 Minuten, dann ist der Kaffee fertig.Und die Kanne schaltet sich automatisch direkt danach ab, was mir sehr, sehr gut gefällt, einfach weil es wichtiger Sicherheitsaspekt ist.Von der Verarbeitung her ist die WMF in Ordnung, interessehalber habe ich unten die Abdeckung zur Kontaktplatte abgeschraubt, auch da ist alles sauber verarbeitet.Der Dichtring zum Sieb hin ist aus Silikon und sollte wesentlich länger halten, als das Pendant aus Gummi.Unterhalb des Siebes befindet sich eine Feder, die das Sieb nach oben drückt. Wozu diese gut sein soll, erschliesst sich mir nicht. Es geht ohne die Feder auch, und die Kanne lässt sich dann besser auf- und zudrehen. Mit der Feder verkantet das Gewinde eher, und die Kanne lässt sich schlechter zudrehen.Leider sind sowohl das Oberteil, als auch das Unterteil nicht aus einem Guss, sondern die Bodenplatte scheint jeweils eingeklebt zu sein. Von der Haltbarkeit her sollte es keine Probleme geben, trotzdem empfinde ich das für diesen Preis als zu wenig.Meine kleine Bialetti ist auch aus Edelstahl und aus einem Guss, dass es geht, steht also nicht zur Debatte.Der Kaffee selbst wird ok, wiederum mit der Bialetti auf der Herdplatte besser, aus dem einfachen Grund, weil die WMF mit voller Pulle heizt. Diese Art von Mokkazubereitung verlangt aber nach höchstens mittleren Temperaturen, eine korrekte Zubereitung auf dem Herd dauert mit einer vergleichbaren Grösse der Kanne etwas über 10 Minuten.Andere elektrische Mokka-Kannen sind da aber nicht besser, deshalb gibt es hierfür keinen Punktabzug.Als Kaffeepulver empfiehlt sich normales Pulver, oder Espressopulver, aber nicht extra fein gemahlen, sonst hat man Pulver im Kaffee.Das Sieb komplett befüllen und leicht andrücken, sonst wird der Kaffee zu dünn. Mit dem Einsatz für zwei Tassen komme ich nicht zurecht, da wird der Kaffee viel zu dünn.Fazit: ein normaler Mokka-Kocher, Espresso-Kocher ist etwas zu viel versprochen, der insgesamt gut verarbeitet ist, und gut funktioniert. Vor allem die Abschaltautomatik ist ein dicker Pluspunkt. Nur die Ausführung gefällt mir nicht so ganz.Insgesamt 4 ordentliche Sterne.
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Wie in alten Zeiten
Von evelynmartina
Früher, als es noch keine Kaffeevollautomaten, Pad- und Kapselmaschinen gab, griff man bei Lust auf einen Espresso zum stinknormalen Espressokocher und stellte diesen auf den Herd.Völlig "Herd unabhängig" lässt sich dahingegen der Küchenmini von WMF einsetzen, denn er wird einfach am Strom angeschlossen und ist nach dem Brühvorgang aufgrund des separaten Sockels wie ein Wasserkocher zu benutzen.Als ich die Verpackung geöffnet hatte, fühlte ich mich gleich an alte Zeiten erinnert, richtig schnuckelig schaut der Cromargan-Mini aus. Dank seiner geringen Ausmaße kann er fast überall aufgestellt, aber auch mitgenommen werden.Der Kocher ist in der Lage, zwei und vier Tassen Espresso/Kaffee zuzubereiten, passende Siebträger liegen bei. Die Handhabung selbst gestaltet sich denkbar einfach. Auf- und Zuschrauben klappen einwandfrei, die Wasserstandanzeige ist gut ablesbar, und was besonders wichtig erscheint, das Gerät schaltet sich nach dem Kochen automatisch ab.Für vier Tassen Espresso benötigt der WMF ca. vier Minuten. Der Espresso ist schön heiß, riecht aromatisch und schmeckt lecker, vorausgesetzt man hat das entsprechende Pulver und die richtige Menge verwendet.Die Reinigung sämtlicher Teile geht ebenfalls mühelos über die Bühne, wenngleich ich den glänzenden Deckel für nicht ganz so vorteilhaft halte.Fazit: Gelungener Espressokocher, der als "Kabel-Küchenmini" sein Comeback erlebt und zudem prima Ergebnisse liefert.
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Kaffee ja - Espresso nein
Von Dr. W.
Ich habe mich schon sehr auf diese neue Maschine von WMF gefreut und war gespannt, wie sie sich macht.- Die Verpackung ist in typischer WMF-Manier gestaltet: weißer Hintergrund mit gestochen scharfer Abbildung des Inhalts. An der Seite grauer Hintergrund mit mehrsprachiger Beschreibung. Der Karton sieht hübsch aus. Das hat WMF schon immer sehr ansprechend gestaltet, wie ich finde. Innen werden die in Plastik verpackten Teile von Kartonhalterungen geschützt. Absolut ausreichend und professionell.- Der Lieferumfang besteht aus dem Espressokocher, dem Sockel mit fest installiertem Stromkabel (so, wie man es vom klassischen Wasserkocher her kennt) und einem 10-sprachigen Handbuch.- Der Geschmack einer Tasse Kaffee hängt meiner Meinung nach hauptsächlich vom verwendeten Wasser und Kaffeepulver ab und nicht vom Espressokocher (ich meine hier auch wirklich nur klassische Espressokocher, andere Systeme lasse hier außen vor). Es gab aber auch keinen Grund zur Beanstandung.- Erste Eindrücke: Beim Auspacken habe ich mich über das ordentliche Gewicht der Maschine gefreut. Das spricht für mich erstmal für Qualität und Stabilität. Hier wurde nicht gespart. Die Freude ward schnell getrübt, nachdem ich das Öffnen und Schließen des Deckels testete. Es klappert unsäglich, da er sich nicht nur öffnen und schließen lässt, sondern im Scharnier extrem wackelt (also nicht nur so ein bisschen). Hieran kann man auch nichts ändern, da es sich um ein Scharnier mit Bolzen handelt. Und warum der sich nicht gerade hochwertig anfühlende Deckel glänzend und nicht matt ist, wie der Rest der Maschine … ?- Zeit für 1 Tasse Kaffee: Für 1 Tasse Kaffee benötigt der Kocher ziemlich genau 4 Minuten - vom Einschalten der Maschine bis zum selbsttätigen Ausschalten. Ich empfand dies subjektiv als sehr lang, verglichen mit einem Wasserkocher.- Der Siebträger dieser Maschine ist für mich der größte Fauxpas. Es handelt sich um einen Espressokocher und in den Siebträger (ohne das Reduzierungssieb) passen lediglich 2 Teelöffel Kaffeepulver!!! Entschuldigung, aber das ist wirklich ein Witz. Zum Vergleich: der Siebträger meines bisherigen Espressokochers (auch von WMF) hat einen Durchmesser von 6,1 cm und eine Tiefe von 2,6 cm, bei einer Maximalbefüllung von 300 ml Wasser. Der Siebträger des Testkandidats hat einen Durchmesser von 5,3 cm und eine Tiefe von 2,3 cm bei einer gemessenen Maximalbefüllung von 250 ml. Hiermit lässt sich kein vernünftiger Espresso kochen. Das geht einfach nicht.- Fazit: Wenn man nur Kaffee und keinen Espresso kochen möchte, keinen Herd am Aufstellort hat und sich außerdem nichts aus dem klapprigen Deckel macht, zählt man sich eventuell zur Zielgruppe für dieses Gerät. Für mich sind die Kritikpunkte jedoch erheblich und bedürfen meiner Meinung nach einer dringenden Korrektur seitens WMF.